Seit dem Beginn des
20.Jahrhunderts haben die modernen Wissenschaften in allen Bereichen großartige Fortschritte gemacht.
Viele der neuen Entdeckungen in Chemie, Physik und Biologie haben die früheren Vorstellungen über das Universum, den menschlichen
Körper und die Physiologie der Pflanzen völlig in frage gestellt.
Die alten Barrieren, die Geist und Materie, Materie und Energie, Lebendes und Nichtlebendes, Beobachter und Beobachtetes in streng voneinander getrennte Bereiche eingeteilt haben, sind umgestoßen
worden.
Heisenbergs Entdeckung der Unschärferelation hat die frühere Vorstellung vom strengen Verhältnis von Ursache und Wirkung in der Welt der subatomaren Teilchen demontiert. Das mechanisch
festgelegte Universum von Laplace und Newton wurde erschüttert von der unbestreitbaren Unbestimmtheit der Arbeitsweise der subatomaren Welt.
Das Bewusstsein des Beobachters ist unentrinnbar mit dem Akt der Beobachtung des so genannten getrennten Beobachters verbunden worden. Jedes Bild der subatomaren Welt ist ein
Bild von omnijektiver Realität, in der beide, subjektive und objektive Realität, sich wieder verbunden finden. Schrödingers Entdeckung der Wellengleichung hat die von Max Planck
schon vorweggenommene Idee bekräftigt, dass das Bewusstsein die äußere Wirklichkeit schafft. Und dieses Bewusstsein ist nach Schrödinger in seiner letzten Auflösung und Untersuchung eins und
singulär.